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Das kostengünstige ceo plus Productivity Assessment

Das kostengünstige ceo plus Productivity Assessment

WWie produktiv sind meine Mitarbeitenden wirklich? Wieviel von ihrem Potenzial können sie wirklich umsetzen? Und was hat meine Führung damit zu tun? – Die Wirksamkeit der Führungsarbeit ist meist Gegenstand von kühnen Spekulationen und selten von konkreten Messungen. ceo plus ermöglicht Ihnen einen Einblick in die Effekte Ihrer Führung. Zu einem geringen Unkostenbeitrag.

Wissen Sie, wie Ihre Mitarbeitenden Sie sehen?

Viele Vorgesetzte sind sich ihrer Exponierung nicht bewusst: Sie stehen im Schaufenster, und die Mitarbeitenden nehmen sehr genau wahr, was der Chef/die Chefin sagt und tut. Zum Führungsverhalten zählen dabei nicht nur die klassischen Führungsaufgaben im engeren Sinn, sondern das gesamte Verhaltens- und Handlungsrepertoire einer Führungskraft. Warum ist das so? Weil eine Führungsperson kraft der hierarchischen Macht mit Vielem, was sie sagt und tut, aus Sicht der Mitarbeitenden Regeln und Richtlinien setzt – bewusst oder unbewusst.

Im positiven Fall erzeugt das Führungsverhalten bei den Mitarbeitenden positive Energie, Engagement und Identifikation. Im ungünstigen Fall Unzufriedenheit, Frust, Angst oder gar ein beschädigtes Selbstwertgefühl.

Es braucht eine aussergewöhnliche Kultur von grosser Offenheit, Angstfreiheit und Vertrauen, damit Mitarbeitende ihren Vorgesetzten ehrliches Feedback geben, welche Wirkung deren Führungsverhalten erzeugt. Eine solche Kultur ist selten, und wo sie so nicht präsent ist, beruhigen sich Chefs/Chefinnen häufig selbst mit der Annahme, das Schweigen der Unterstellten zeuge von allgemeiner Zufriedenheit und Wohlbefindlichkeit.

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Führung: Historische Rezepte oder zukunftsgerecht?

Führung: Historische Rezepte oder zukunftsgerecht?

SSeit der Industrialisierung haben sich Unternehmen sowie die Art der Leistungserstellung stark verändert. Hat die Art der Führung in dieser Evolution mitgehalten und entspricht den Anforderungen des 21. Jahrhunderts?

19. Jahrhundert: Der Manager als Dompteur

In der vorindustriellen Welt der kleinen Agrar-, Handwerks- und Gewerbebetriebe waren Managementaktivitäten (in beschränktem Sinn) fast nur in den grösseren Strukturen von Militär, Staat und Kirche vonnöten. Aufklärung und wichtige Erfindungen – als wichtigste gilt wohl die Dampfmaschine von James Watt – erhöhen im Verlaufe des 18. Jahrhunderts die wirtschaftliche Dynamik. Ab ca. 1800 spricht man in Festlandeuropa von der Ersten Industriellen Revolution: In grossindustriellen Fabriken werden die Arbeit mechanisiert und Roh- und Energiestoffe im grossen Stil abgebaut und verarbeitet. Managementmässig sind die Leiter der grossen Manufakturen von deren Komplexität überfordert, denn es gibt noch kaum Vorbilder. Sie halten sich deshalb an die Rezepte, die ihnen aus der gewerblichen Produktion bekannt sind: alles in der Hand behalten, Entscheide selbst fällen, keine Delegation (was wegen der schlechten Ausbildung der Untergebenen auch nicht möglich wäre). In den USA werden in diesem Ringen um Kontrolle zunehmend die bekannten „Managementtechniken“ aus der Führung von Sklaven auf Baumwollplantagen angewandt. Führung wird neben dem Rekrutieren und Anlernen von Arbeitskräften hauptsächlich begriffen als „Kontrolle von widerspenstigen Massen“, die es an eine rigide Fabrikdisziplin mit monoton-industriellem Zeitrhythmus zu gewöhnen gilt. Das wichtigste Führungsinstrument: Zuckerbrot und Peitsche (Prämien und Zwangsmassnahmen).

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Lohnt sich die Investition in Leadership?

Lohnt sich die Investition in Leadership?

BBezüglich Führungsentwicklung bzw. Leadership Development sind Organisationen teilweise eher zurückhaltend – mitunter aus nachvollziehbaren Gründen: Häufig sind bei entsprechenden Massnahmen die Potenziale nicht klar, die Ziele nebulös, die Begleitung der Umsetzung im Alltag nicht gegeben und/oder die Wirkung in Frage gestellt. Dieser Artikel zeigt auf, dass Leadership für eine Organisation in hohem Mass erfolgswirksam sein kann. Um diesen attraktiven Return on Investment einzufahren, sollten die Wirkung der Führung bei den Empfängern, den Geführten, gemessen und die Teilnehmenden von Führungsentwicklungsmassnahmen bei der Anwendung (Do-how) des Gelernten im Alltag begleitet werden.

Leadership ergänzt Management

Von „Management“ gibt es verschiedene Vorstellungen und Definitionen – eine davon beschreibt „Management“ als das Organisieren und Koordinieren von Aktivitäten einer Organisation, um festgelegte Ziele zu erreichen. Trotz der Definitionsunterschiede ist meist recht klar, wovon jemand spricht, wenn der Begriff „Management“ zum Einsatz kommt. Die Verwendung des Wortes „Leadership“ lässt dagegen Nebel aufkommen: Die Bedeutung ist unklar, das Wort nicht einordenbar und/oder man hält es für überstrapaziert. Der Unterschied zwischen den beiden Führungsbegriffen: Während „Management“ das Organisieren einer Sache (die Organisation und ihre Strategie, Strukturen und Prozesse) thematisiert, greift „Leadership“ die menschliche Dimension in Betrieben auf: Es geht um die Wirkung von Menschen (Führungskräfte) auf Menschen (Geführte), um bestimmte Tätigkeiten zu tun und Ziele zu erreichen.

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